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Infusionen

Viele der von uns verwendeten Arzneimittel werden als Infusionen direkt in die Vene verabreicht. Auch sogenannte Portsysteme eigenen sich dazu bestens. Dadurch können höhere Konzentrationen des wirksamen Arzneimittels im Blut oder dem erkrankten Organ erreicht werden, als durch die orale Verabreichung.  Wir verwenden für die Infusionsbehandlungen computergesteuerten Präzisions-Infusomaten. Mit diesen kann die Dosis und Dauer einer Infusion ganz genau eingestellt werden.

Die Arzneimittel werden für jeden 

Patienten individuell ausgesucht. 

Im Folgenden stellen wir die Arzneimittel dar, die wir in der Krebsbehandlung am meisten verwenden. 

Hochdosis-Vitamin-C

Ein unverzichtbares Vitamin bei vielen Zell- und Gewebeprozessen und als Radikalenfänger

An vielen Zell- und Gewebeprozessen im Körper ist Vitamin C (Ascorbinsäure) beteiligt. Es gehört zu denjenigen Antioxidantien, die besonders effektiv sogenannte „freie Radikale“ abwehren und unschädlich machen können. Diese freien Radikale treten in besonderem Maße bei Krebserkrankungen und den damit verbundenen Stoffwechselstörungen auf. Zusätzlich entfaltet das Vitamin-C seine günstigen Wirkungen in vielfältiger Weise in hormonellen Regelsystemen des Körpers; auch dort ist es unverzichtbar.

Erhöhter Bedarf an Vitamin C besonders bei schweren Krebserkrankungen und bei anderen chronischen Erkrankungen

Seit langem bekannt ist, dass Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen häufig ausgesprochen niedrige Vitamin-C-Spiegel im Blut haben. Durch chirurgische Eingriffe, Strahlenbehandlungen und Chemotherapie wird dieses Defizit noch weiter erhöht und die Immunität des Körpers wird nachhaltig geschwächt. In diesem Zustand reicht eine gesunde und ausgewogene Ernährung häufig nicht mehr aus, um die Mangelzustände zu beheben. Dann macht es Sinn, dem Organismus gezielt Unterstützung in Form von Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen zukommen zu lassen.

Moderne Forschung weist günstige Wirkungen von Vitamin-C auf Krebszellen und bei Behandlungen von Krebserkrankungen nach

Bereits im Jahre 1976 publizierte der Nobelpreisträger Linus Pauling, dass hohe Dosen an Vitamin-C das Leben von Krebspatienten verlängern können. Seither sind zahlreiche Studien durchgeführt und veröffentlicht worden, die den Nutzen von hochdosiertem Vitamin-C in der Krebstherapie darstellen. Die Wirkung dieser Therapie beruht nicht nur darauf, dass die Vitamin-C Mangelzustände ausgeglichen werden, sondern auch auf der Tatsache, dass Krebszellen eine viel größere Menge an gelöstem Vitamin-C aufnehmen als gesunde Zellen und dadurch selektiv geschädigt werden können. Da die Aufnahme von Vitamin-C über den Darm begrenzt ist und nicht ausreicht, die erforderliche Menge an Vitamin-C in den Organismus zu bringen, um die Krebszellen zu schädigen, wird die Gabe über eine Infusion in die Armvene verabreicht. Die Infusionsdauer beträgt ca. eine Stunde.

Patienten berichten über schnelle Verbesserung des Allgemeinbefindens und mehr Kraft

Wir bieten unseren Patienten Behandlungsserien mit Hochdosis-Vitamin-C (Natriumascorbat) an. Die Infusionen werden von der genauen Dosis her individuell angepasst über mehrere Wochen gegeben. Zuweilen werden auch andere Wirkstoffe wie z.B. die B-Vitamine zusammen mit der Vitamin-C-Gabe verabreicht. Mit Nebenwirkungen ist bei dieser Therapie in der Regel nicht zu rechnen. Die meisten Patienten berichten schon nach wenigen Infusionen über eine spürbare Verbesserung ihres Allgemeinbefindens und ihrer Kraft.

Artesunat-Infusionen

Artesunat-wirksames Mittel gegen Krebs und Malaria

Seit Jahrhunderten wird der chinesische Beifuß, Artemisia annua, als traditionelles Heilmittel bei Infektionen eingesetzt. 2015 wurde der Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung des Wirkstoffes Artemisinin aus dieser Heilpflanze als Antimalaria-Mittel an die Chinesische Forscherin Youyou Tu verliehen. 

Doch nicht nur Malariaerkrankte können von Beifuß-Präparaten profitieren. Seit 2005 ist für den gleichen Wirkstoff auch eine krebshemmende Wirkung bekannt, die seither zu mehreren hundert wissenschaftlichen Publikationen über Artesunat als Anti-Krebs-Medikament geführt hat.

Der komplexe Wirkmechanismus führt u.a. zur Zerstörung von Krebszellen durch Oxidation von eisenhaltigen Proteinen in den Krebszellen und zur Hemmung der Gefäßneubildung (Neoangiogenese) in deren Umgebung, die von Tumoren angeregt wird, um mehr Nahrung zu bekommen. 

Es ist bekannt, dass Tumorzellen, die sich schnell vermehren, viel Eisen an sich ziehen. Dieser Tatbestand führt u.a. dazu, dass Krebs-Patienten mit der Zeit eine Blutarmut entwickeln und sich müde fühlen. 
Im Falle einer Behandlung mit Artesunat wird vorher der Eisenspeicher im Körper und in den Krebszellen aufgefüllt, indem zuvor Eiseninfusionen gegeben werden. 
Die Verabreichung von Artesunat ist unkompliziert und wird in aller Regel sehr gut vertragen.

Procain-Basen-Infusionen

Sinnvolle Kombination von zwei lange bekannten und wirksamen Medikamenten

Entzündung und Übersäuerung sind zwei der wichtigsten Hauptursachen von Krankheit überhaupt. 

Durch die Kombination eines entzündungshemmenden Wirkstoffes, Procain, mit einer alkalischen Trägerlösung, Natriumbicarbonat, begegnen wir diesen Störungen auf eine Weise, die in der Naturheilkunde einen festen Platz eingenommen hat: mit der Procain-Basen Infusion. 

Procain gehört zu den Arzneimitteln, die aufgrund von guter Wirksamkeit und Verträglichkeit schon seit über 100 Jahren einen festen Platz in der Medizin haben. Besonders bekannt geworden ist Procain durch die Anwendung in der Neuraltherapie. In vielen wissenschaftlichen Studien konnten die hervorragenden Eigenschaften dieses Medikamentes im Körper belegt werden. Sie bestehen in Gefäßerweiterung, Entzündungshemmung, Schmerzlinderung, einem antioxidativen und fettsenkenden Effekt und einer Ausgleichswirkung auf das vegetative Nervensystem.

Natriumhydrogenkarbonat ist eine körpereigene Base. Schon seit Alters her wurde Natronsalz (reines Natriumhydrogenkarbonat) bei Blut- und Gewebeübersäuerung eingenommen. Heute hat die Baseneinnahme besonders bei Verdauungsbeschwerden, vielen chronischen Erkrankungen und in der biologischen Krebstherapie erfolgreiche Verwendung gefunden.

Durch die Procain-Basen-Infusionen werden die guten Eigenschaften der beiden Arzneimittel auf sinnvolle Weise kombiniert. Die Entsäuerung des Gewebes wird beschleunigt, die Durchblutung verbessert, chronisch unterversorgtes, schmerzhaftes und gereiztes Gewebe wird entlastet und kann sich regenerieren; zudem kann es zu Schmerzlinderung und Entspannung über das vegetative Nervensystem kommen. Damit können einige der Hauptmechanismen, die zur Entstehung von chronischen Erkrankungen und Krebs beitragen, außer Kraft gesetzt werden.

Einzelheiten zum Verabreichen von Procain-Basen-Infusionen bei Krebs und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen

Besonders nach Chemotherapie und Bestrahlungen hat sich die Gabe von Procain-Basen-Infusionen sehr bewährt. Dann liegt sehr oft eine gravierende Übersäuerung vor allem der tumorösen Gewebe und auch des gesamten Organismus vor. Dies zeigt sich häufig in Schmerzen, Miß-Empfindungen, Verkrampfungen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Müdigkeit. 

Auch bei anderen chronischen Erkrankungen, z.B. aus dem rheumatischen Formenkreis und bei chronischen Schmerzsyndromen, sind günstige Effekte durch die Behandlung mit Procain-Basen-Infusionen zu erwarten.

Curcumin-Infusionen

Kurkuma, die Gelbwurz: Altbewährt und neu erforscht

Die ausgesprochene Heilkraft der Gelbwurz (Curcuma longa) war schon in der ayurvedischen Medizin hoch geschätzt. Auch in der europäischen Medizin wird die galleanregende und stoffwechselfördernde Wirkung seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt. Heutzutage steht der Wirkstoff Curcumin im Mittelpunkt von vielen Untersuchungen und es werden immer neue heilkräftige Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen. Erst seit wenigen Jahren ist es aber möglich, diesen Wirkstoff auch in Form von Infusionen zu verabreichen. Wir schätzen die Curcumin-Infusionen besonders wegen ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeit in der Onkologie, obgleich sie auch bei vielen anderen chronischen Krankheiten eingesetzt werden können.

Immer neue Studien belegen die hohe Wirksamkeit von Curcumin

In vielen Studien ist inzwischen nachgewiesen, dass Curcumin-Extrakte krebshemmende, antientzündliche und antioxidative Eigenschaften haben. Auch ist gezeigt worden, dass Curcumin eine antimikrobielle Wirkung hat und somit erfolgreich gegen chronische Infekte eingesetzt werden kann, die oft auch bei Krebserkrankungen zu finden sind. Wird gleichzeitig mit dem Curcumin noch Vitamin D verabreicht, so scheinen diese beiden Wirkstoffe sich gegenseitig in günstiger Weise zu ergänzen und gegenseitig zu verstärken.

Darüber hinaus benutzen wir die Curcumin-Infusionen z.B. auch zusammen mit der Photo-Dynamischen- Therapie (siehe auch unter Low-Level-Lasertherapie und PDT).

Vitamin-B17-Infusionen - Laetrile/Amygdalin

Vorbeugen und Behandeln mit Nitrilen aus Aprikosenkernen

Kaum ein Mittel in der biologischen Krebstherapie hat so viele Kontroversen hervorgerufen wie Vitamin B17, das auch unter den Namen Laetrile oder Amygdalin bekannt geworden ist. Die genaue Bezeichnung ist Laevo-mandelonitril-beta-glucuronosid. Über viele Jahrzehnte wird es nun schon angewandt, teilweise mit guten Erfolgen und neben den vielen praktischen Erfahrungen gibt es auch eine Reihe von Studien, welche die Mechanismen nachweisen, aufgrund derer die Präparate, die in Tablettenform oder als Infusionen vorliegen, wirken.

Einige Hintergründe über Nitrile, was sie sind und wie ihre Wirkungsweise gedacht wird

Die Samenkerne von vielen Kern- und Steinobstarten haben einen hohen Anteil an Bitterstoffen, besonders Aprikosenkerne. Analysiert man diese Bitterstoffe, so findet sich, dass sie einen hohen Anteil an Cyan-Verbindungen enthalten. Diese Cyanverbindungen sind Nitrile, d.h. organische Verbindungen mit einer CN-Gruppe. Nitrile haben selber keinen giftigen Effekt, erst durch Spaltung des Moleküls kommt es zur Freisetzung von HCN, also von Blausäure. Wie so viele andere Stoffe in der Natur, die eine starke Giftwirkung entfalten können, werden auch die Nitrile zu Heilzwecken genutzt.

Einfach ausgedrückt scheint das Vitamin B17 auf die folgende Weise zu wirken. Es wird im Körper durch ß-Glucosidase zu Blausäure gespalten, die von den Körperzellen durch das Enzym Rhodanase (auch Thiosulfat-Zyanid-Transsulfurase genannt) entgiftet wird. Krebszellen, die sehr einfachen embryonalen Zellen ähnlich sind, besitzen keine Rhodanase und werden deshalb durch hohe Dosen von Blausäure, die sie nicht entgiften können, zerstört.

Ozon- und Oxyven-Therapie

Ozon wirkt desinfizierend, durchblutungsfördernd, aktivierend, regenerierend

Ozon (O3) ist als 3-atomige Sauerstoffverbindung besonders energiereich. In der medizinischen Anwendung ist Ozon bekannt für seine desinfizierenden Eigenschaften, es hat bakterientötende, virustötende und pilztötende Wirkungen. Nicht zuletzt deshalb wird es zur Wunddesinfektion und bei verschiedenen Hautkrankheiten eingesetzt. Weiterhin wirkt Ozon durchblutungsfördernd, aktivierend und regenerierend. Diese Wirkung ist bei vielen chronischen Erkrankungen ein sehr wichtiges Element bei der Wiederherstellung eines Gleichgewichtes.

Zudem können die Immunfunktionen des Körpers unterstützt werden. Die Behandlung mit Ozon ist dadurch seit langer Zeit ein fester Bestandteil der komplementären Medizin.

Neben der äußeren Wundbehandlung und der rektalen Verabreichung von Ozon, verwenden wir insbesondere die große Eigenblutbehandlung mit Ozon als eine ergänzende Behandlung in der Krebstherapie. Sie wird mit Gewinn z.B. mit Hochdosis-Vitamin-C-Infusionen kombiniert. Schnelle Verbesserungen des Allgemeinzustandes sind häufig zu beobachten.

Wir beraten Sie gerne, bei welchen weiteren Erkrankungen diese Methode sinnvoll zur Unterstützung der Gesundung eingesetzt werden könnte.

Intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyven) – jede Körperzelle benötigt Sauerstoff zum Leben

Unser Körper ist für eine Vielzahl von Prozessen auf die Versorgung mit Sauerstoff angewiesen. Bei einem Mangel an Sauerstoff, kommt es schnell zur Entwicklung von unterschiedlichen Krankheiten. Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff ist von Dr.med.H.S. Regelsberger in über 30jähriger Forschungsarbeit zu einer sicheren, nebenwirkungsarmen und praxisgerechten Therapiemethode entwickelt worden. Dr. Regelsberger nannte das Einbringen von medizinischem Sauerstoff auf intravenösem Wege, langsam und exakt dosiert (1-2 ml/min), Oxyvenierung.

Heute sind viele Mechanismen erforscht, über die eine intravenöse Sauerstofftherapie therapeutisch wirken kann. Durch die ca. 8-fach verstärkte Bildung des durchblutungsfördernden Hormons Prostacyclin kommt es zu einer starken Gefäßerweiterung im gesamten Körper. Zudem wird die Bildung von bestimmten weißen Blutkörperchen (Eosinophile) gesteigert, was zu einer deutlichen Entzündungshemmung beiträgt. Ödeme werden ausgeschwemmt, Thrombosen wird entgegengewirkt und die Immunitätslage wird deutlich verbessert.

Vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Sauerstofftherapie bei unterschiedlichen chronischen Erkrankungen und bei Krebs

Verständlich ist, dass die intravenöse Sauerstofftherapie günstig wirkt bei allen Erkrankungen, die mit chronischem Sauerstoffmangel einhergehen. Dies ist der Fall bei Durchblutungsstörungen, Potenzstörungen, Erschöpfungszuständen, Schlafstörungen, Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten, Polyneuropathien, Gedächtnisstörungen, Schlaganfallfolgen, Bluthochdruck, Herzinfarktfolgen, Hörsturz und Schwindel, Tinnitus und Makuladegeneration. Im Falle von Krebserkrankungen eignet sich die Oxyvenierung als eine Begleitbehandlung in der Tumortherapie und auch zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemotherapie oder Strahlenbehandlung.

Die Behandlung erfolgt im Liegen. Die Zufuhr von Sauerstoff erfolgt über sehr dünne Kanülen, sodass der Einstich kaum zu spüren ist und die Einlaufgeschwindigkeit ist mit 1-2 ml pro Minute sehr gering. Die Behandlungsdauer beträgt zu Beginn 10 Minuten, im weiteren Verlauf bis zu 30 Minuten. Nach der Behandlung ist eine kurze Nachruhezeit einzuhalten. Eine Behandlungsserie umfasst meist ca. 20 Infusionen. Wir kombinieren es gerne mit einer Magnetfeldbehandlung.

Dichloracetat (DCA)

Ursprünglich wurde das Medikament Dichloracetat (DCA) gegen seltene Stoffwechselstörungen (Lactacidose) bei Kindern angewendet. Dann fand ein Forscherteam aus Kanada heraus, dass DCA auch gegen Krebszellen wirksam ist. Es könne die gestörte Mitochondrienfunktion in Krebszellen wieder in Gang setzen. Wie wir wissen, nutzen Krebszellen nicht die Mitochondrien zur Energiegewinnnung (diese sind in Krebszellen "abgeschaltet"), sondern sie vergären Zucker in der Zelle.

Durch DCA kann, so scheint es, eine gestörte Mitochondrienfunktion wieder hergestellt werden. Die Stoffwechselfunktion der Krebszellen kann aus der anaeroben Energiegewinnung wieder in eine aerobe Energiegewinnung in den Mitochondrien umgestellt werden. Dadurch kann auch die notwendige Selbstzerstörung einer Zelle (Apoptose) wieder stattfinden. Der Körper wird in die Lage versetzt, entartete Zellen zu erkennen und diese zu beseitigen.

Sinnvollerweise wird diese Substanz mit anderen Methoden kombiniert, die in die gleiche Richtung wirken, wie Ernährungsumstellung, Hyperthermie usw.

Glutathion

Antioxidantien spielen in der Krebstherapie eine wichtige Rolle. Sie können gesunde Zellen schützen und sog. freie Radikale, die z.B. bei einer Bestrahlung oder Chemotherapie entstehen, unschädlich machen. Sehr bekannte Antioxidantien sind verschiedene Vitamine wie A, C, E, Selen und der hier beschriebene Wirkstoff Glutathion.

Gluthation - Entgiftung und Zellaktivierung

Glutathion hat als besondere Fähigkeit, die Leberfunktion zu stärken und eine umfassende Entgiftung des Körpers zu ermöglichen. Dies ist genauso wichtig bei Schmerzsyndromen, wie auch bei Erschöpfungszuständen und natürlich auch bei Krebserkrankungen. Der Körper wird entlastet, die Aktivität der Abwehrzellen wird gesteigert und die gesunden Gewebe werden geschützt.

Kombinationsbehandlungen sind sinnvoll

Besonders günstig wirkt das Glutathion, wenn es mit anderen Maßnahmen sinnvoll kombiniert wird. Dazu gehört eine Leber-Schonkost, gesundes Wasser, Leberwickel, Tees und spezifische Therapien wie Wärmebehandlungen und Magnetfeldtherapien und mehr.

Kontakt

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